universi - Universitätsverlag Siegen
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Im Frühjahr 2001 wurde der Siegener Universitätsverlag universi gegründet: Seither erscheinen Monographien, Reihen, Zeitschriften, Kunstkataloge, DVDs und mehr. Das Verlagsspektrum spiegelt die gesamte Fächerpalette der Universität Siegen wider und umfasst auch Titel mit Regionalbezug. Seit 2016 gehört universi unter das Dach der UB Siegen.
Mit ihrem Eigenverlag bietet die Universität Siegen ihren Wissenschaftler*innen und Angehörigen flexible Publikationsinfrastrukturen - sowohl digital/online als auch im qualitativ hochwertigen Druck. Ergänzt um ein umfassendes Beratungsangebot unterstützt universi zeitgemäß dabei, wissenschaftliche Publikationen weltweit sichtbar, nachweisbar, auffindbar und verfügbar zu verbreiten.
Die Universität Siegen begrüßt und fördert es, wenn ihre Mitglieder Angebote des Open Access-Publizierens wahrnehmen, die den weltweit freien und unbeschränkten Zugang zum wissenschaftlichen Diskurs erweitern.
Einen Überblick über die von März 2023 bis März 2024 erschienenen Titel bietet der aktuelle Verlagskatalog.
Hinweis: Bei Behauptungen von Online-Buchhandel und -Plattformen, universi-Publikationen seien "nicht verfügbar", lohnt sich immer eine direkte Nachfrage beim Verlag.
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Navigationen 2 (2015): Von akustischen Medien zur auditiven Kultur
"Sound Studies" haben sich in den letzten Jahren zu einem eigenständigen und breit gefächerten Forschungsfeld entwickelt. Zusammen mit einer kulturwissenschaftlich geprägten Medienwissenschaft, die eine perspektivische Öffnung über die Grenzen von Mediensystemen hinaus auf die Erforschung auditiver Kultur vollzieht, haben sich so in den letzten Jahren wichtige Neuorientierungen ergeben.
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I. Behnken/U.Buchmann (Hrsg.): Jugendverwahrlager Litzmannstadt 1942, Forschungsexkursion nach Krakau und Lodz 2025 - ein Logbuch (2026, in Vorbereitung)
Das vorliegende "Logbuch" ist die Dokumentation eines Projektes, das sich Forschungen zur Geschichte des „Jugendverwahrlagers Litzmannstadt 1942“ widmet. Die historischen Zusammenhänge rund um das Jugendverwahrlager Litzmannstadt fungieren als Lehrstück zu den Reproduktionsmechanismen des Autoritären und zur Bedeutung historischer Forschung im Hinblick auf gegenwärtige Entwicklungen.

