universi - Universitätsverlag Siegen
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Im Frühjahr 2001 wurde der Siegener Universitätsverlag universi gegründet: Seither erscheinen Monographien, Reihen, Zeitschriften, Kunstkataloge, DVDs und mehr. Das Verlagsspektrum spiegelt die gesamte Fächerpalette der Universität Siegen wider und umfasst auch Titel mit Regionalbezug. Seit 2016 gehört universi unter das Dach der UB Siegen.
Mit ihrem Eigenverlag bietet die Universität Siegen ihren Wissenschaftler*innen und Angehörigen flexible Publikationsinfrastrukturen - sowohl digital/online als auch im qualitativ hochwertigen Druck. Ergänzt um ein umfassendes Beratungsangebot unterstützt universi zeitgemäß dabei, wissenschaftliche Publikationen weltweit sichtbar, nachweisbar, auffindbar und verfügbar zu verbreiten.
Die Universität Siegen begrüßt und fördert es, wenn ihre Mitglieder Angebote des Open Access-Publizierens wahrnehmen, die den weltweit freien und unbeschränkten Zugang zum wissenschaftlichen Diskurs erweitern.
Einen Überblick über die von März 2023 bis März 2024 erschienenen Titel bietet der aktuelle Verlagskatalog.
Hinweis: Bei Behauptungen von Online-Buchhandel und -Plattformen, universi-Publikationen seien "nicht verfügbar", lohnt sich immer eine direkte Nachfrage beim Verlag.
Die Redaktion empfiehlt...

Kirsten Boie: "Lesekompetenz ist eine gesellschaftliche Aufgabe", Jg. 1 (2013), Bd. II
Band II der "Siegener Werkstattgespräche" entstand im Kontext der Siegener Reihe "Eine Stadt liest... einen Kinderroman". Hier war im November 2011 die renommierte Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie zu Gast. Neben einem ausführlichen Interview enthält der Band eine Darstellung ihres literarischen Werks sowie umfangreiche Bibliographien zur Primär- und Forschungsliteratur.
Zuletzt erschienen

I. Behnken/U.Buchmann (Hrsg.): Jugendverwahrlager Litzmannstadt 1942, Forschungsexkursion nach Krakau und Lodz 2025 - ein Logbuch (2026, in Vorbereitung)
Das vorliegende "Logbuch" ist die Dokumentation eines Projektes, das sich Forschungen zur Geschichte des „Jugendverwahrlagers Litzmannstadt 1942“ widmet. Die historischen Zusammenhänge rund um das Jugendverwahrlager Litzmannstadt fungieren als Lehrstück zu den Reproduktionsmechanismen des Autoritären und zur Bedeutung historischer Forschung im Hinblick auf gegenwärtige Entwicklungen.

